Weiterführende Gedanken

Eine ruhige Sammlung vertiefender Artikel. Sie greifen Themen des EntdeckerUniversums auf und schauen genauer hin – auf Wahrnehmung, Übergänge, Orientierung & Halt und Gefühlswelten.

Orientierung & Halt

Neu

Wenn der eigene Massstab ins Wanken gerät

Ein selbst gefädeltes Armband, ein Satz eines anderen Kindes, später viele sichtbare Reaktionen unter kurzen Videos. Diese Woche schauen wir darauf, wie sich die eigene Einschätzung verändern kann — und wie wahrnehmbar bleibt, woher diese Veränderung kommt.

Wahrnehmen

Wenn von aussen viel ankommt

Heute ist das grosse Familienfest. Ich freue mich riesig auf alle. Trotzdem fühlt es sich gerade eigenartig an, weil auf einmal sehr viel gleichzeitig bei mir ankommt.

Gefühlswelten

Wenn Vorfreude und Unsicherheit zusammen sind

Heute steht etwas Tolles bevor: Wir machen einen Ausflug zu einem neuen Abenteuerspielplatz. Ich freue mich auf den Ausflug und bin neugierig auf alles, was dort wartet. Gleichzeitig bin ich auch ein bisschen unsicher.

Orientierung & Halt

Wenn ein Satz schon draussen ist, bevor alles mitgedacht ist

Ein Satz kann schon draussen sein, bevor alles mitgedacht ist. Was zwischen Denken, Sprechen und Zurückhalten zusammenkommt — und warum Verstehen die Wirkung nicht ungeschehen macht.

Orientierung & Halt

Wenn zwischen Ziel und Handlung immer mehr dazukommt

Ein Ziel kann klar sein und trotzdem rücken Gedanken, Eindrücke oder notwendige Zwischenschritte in den Vordergrund. Was kann zwischen einer Absicht und der nächsten Handlung mitwirken und was kann helfen, den Faden wiederzufinden?

Orientierung & Halt

Wenn etwas Äusseres einen inneren Weg begleitet

Manchmal ist noch gar nicht klar, wohin ein Weg führen soll. Dann darf Unklarheit bleiben und eine Richtung erst langsam entstehen. Und manchmal wird etwas deutlicher: Das ist gerade wichtig für mich. Dort möchte ich hin. Das möchte ich versuchen.

Übergänge

Wenn Medienkonflikte mehr sind als Bildschirmzeit

Wenn Kinder sich schwer von Bildschirmen lösen können, schauen wir oft zuerst auf die Bildschirmzeit. Dahinter liegt manchmal mehr: Übergänge, Erwartungen, Reizfülle, Frustration oder ein Bedürfnis, für das gerade keine Worte da sind.